Culpa Inkasso informiert über Trends und Aussichten im Auslandsinkasso

Culpa Inkasso informiert über EU-Beschluss zur Schuldeneintreibung im Ausland

Gepostet am 06. November 2014 | Keine Kommentare

Culpa Inkasso informiert über EU-Beschluss zur Schuldeneintreibung im Ausland

Stuttgart, November 2014. Dank neuer EU-Regelung können Unternehmen ihre Schulden im Ausland demnächst leichter eintreiben. Culpa Inkasso berichtet. Nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU bereitet es Unternehmen Probleme, in anderen Ländern ausstehende Zahlungen einzutreiben. Die EU beziffert die Zahl auf rund eine Million Unternehmen. Zeit zu Handeln – vor allem auch in Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Geschäfte auf internationaler Ebene getätigt werden. Culpa Inkasso begrüßt deshalb die Schritte, die die EU dieses Jahr zur Lösung des Problems vorgenommen hat. Nach einer Übereinkunft mit dem Europäischen Parlament haben die zuständigen EU-Minister im Mai dieses Jahres den Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung angenommen. Gläubiger erhalten damit die Möglichkeit, den geschuldeten Betrag auf einem Schuldnerkonto zu sperren. Durch diesen Schritt soll vermieden werden, dass Schuldner Geld von ihrem Konto abheben und beiseiteschaffen, bevor eine gerichtliche Entscheidung gefällt wurde. EU-Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung Der europäische Beschluss, der in allen EU-Ländern mit Ausnahme von Dänemark und Großbritannien gilt, zollt der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung Aufmerksamkeit. Aber nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es gerade für kleine Unternehmen von großer Wichtigkeit, ausstehende Forderungen zeitnah einzutreiben. Die Culpa Inkasso GmbH weiß nicht zuletzt aus eigener Erfahrung, dass kleine und mittelständische Unternehmen der wichtigste Eckpfeiler einer funktionierenden Wirtschaft sind. Gerade deshalb begrüßt der Stuttgarter Inkassodienstleister die neuen Regelungen als wichtigen Schritt zur Erleichterung der grenzüberschreitenden Forderungseintreibung innerhalb der gesamteuropäischen Ökonomie. Die in diesem Jahr beschlossene Verordnung tritt am 18. Januar 2017 in Kraft. Culpa Inkasso befürwortet die Regelung als wichtigen Schritt hin zu einer Erleichterung grenzüberschreitender Forderungseintreibung. Kontakt: Culpa Inkasso GmbH Frau Karin Matzka-Dede Schockenriedstraße 8b 70565 Stuttgart Tel.: 07 11 – 93 308 300 Fax: 07 11 – 93 308 308 E-Mail: vertrieb@culpa-inkasso.de Internet:...

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Culpa Inkasso zu Gast auf internationalen Messen: Übersicht & Rückblick

Gepostet am 23. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Culpa Inkasso zu Gast auf internationalen Messen: Übersicht & Rückblick

Die Culpa Inkasso GmbH bietet ein breit gefächertes Leistungsportfolio für die verschiedensten Branchen an, darunter auch Auslandsinkasso. Um Dienstleistungen auf höchstem Niveau zu gewährleisten, verfügt Culpa Inkasso über breit gestreute, auch internationale Kontakte und baut das eigene Netzwerk stetig aus. Ein wichtiger Bestandteil für Culpa Inkasso sind deshalb auch Messebesuche. Das Stuttgarter Inkassounternehmen war unter anderem bereits auf folgenden Messen zu Gast: Fitnessfachmesse FIBO in Köln Die FIBO ist die weltweit größte internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Die Branche hat darunter zu leiden, dass die Zahlungsmoral gerade in Fitnessstudios häufig sehr lax ist. Auf der FIBO konnte die Culpa Inkasso GmbH Fachbesucher über die Möglichkeiten erfolgreichen Forderungsmanagements für die Branche informieren. http://www.fibo.de/ Internet World Messe in München Bereits seit 1997 gibt es die Internet World Messe in München. Schwerpunkte der Messe sind Online Marketing & Social Media, E-Commerce & E-Payment sowie Technik und Usability des Internets. Culpa Inkasso war auf der Internet World Messe ebenfalls schon zu Gast und stellte seine innovativen Modullösungen für den Onlinehandel vor. http://www.internetworld-messe.de/ NEOCOM in Düsseldorf Die NEOCOM ist Europas größte Messe für E-Commerce und Versandhandel. Gerade im Bereich Onlinehandel sind zahlungsrückstände und –ausfälle keine Seltenheit. Deshalb beriet Culpa Inkasso bereits vor Ort auf der NEOCOM zu den Themen Bonitätsprüfung, Debitorenmanagement und E-Payment. http://www.neocom.de/ Dmexco in Köln Die digital marketing exposition & conference (dmexco) ist eine einmal im Jahr stattfindende Fachmesse für digitales Marketing & Werbung. Sie gehört zu den Leitmessen für die internationale digitale Wirtschaft. Culpa Inkasso präsentierte dort intelligente, clevere und sichere digitale Abwicklungssysteme mit flexiblen Schnittstellen, kombiniert mit effizienten Maßnahmenpaketen zur Senkung des Ausfallrisikos....

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Wie seriös sind Inkassounternehmen? Bundestag bezieht Stellung

Gepostet am 20. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Wie seriös sind Inkassounternehmen? Bundestag bezieht Stellung

Zum 1. Juli 2008 trat das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) in Kraft, das das längst überkommene Rechtsberatungsgesetz von 1935 liberalisierte. Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes befürchteten Kritiker eine Zunahme unseriöser Inkassoanbieter. Die Berichte der Verbraucherverbände verunsicherten nicht zuletzt Menschen, die die Dienstleistungen eines Inkassounternehmens in Anspruch nehmen wollten. Die Linksfraktion wollte es Ende 2012 deshalb genauer wissen und richtete eine kleine Anfrage an den Deutschen Bundestag. Dieser sollte prüfen, ob das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) tatsächlich zu einer Zunahme unseriöser Anbieter geführt hat. Culpa Inkasso berichtet. Worum geht es in dem Gesetz? Unter anderem sollte das Gesetz überzogene Einschränkungen der Berufsfreiheit lockern. Das bedeutet, Inkassodienstleistungen können erbracht werden, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: persönliche Eignung theoretische und praktische Sachkunde Berufshaftpflichtversicherung behördliche Registrierung Zuverlässigkeit Kritiker befanden diese Punkte als zu locker gefasst und befürchteten deshalb eine Zunahme unseriöser Anbieter. Seitens des Bundestages wurden Zahlen und Statistiken, aber auch Verbraucherbeschwerden aus allen 16 Bundesländern gesammelt und ausgewertet. Ergebnis: Der Verdacht auf vermehrt unseriöse Inkassoanbieter konnte nicht bestätigt werden. 98 Prozent aller Inkassounternehmen arbeiten einwandfrei Anfang 2013 ließ der Bundestag verlauten: „Ein signifikanter Anstieg von Beschwerden über Inkassounternehmen seit Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes lässt sich nicht feststellen.“ Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen arbeitet beanstandungsfrei. Auf die Problemfelder, die so häufig bemängelt werden, stößt man nur in Einzelfällen (dazu zählen unangemessenes Vorgehen, Durchführung durch nicht registrierte, ausländische Unternehmen oder das Beitreiben nicht existenter Forderungen). Und sollten Verbraucher doch einmal an eines der wenigen schwarzen Schafe geraten, wie es sie wohlgemerkt in jeder Branche gibt? Nicht existierende Forderungen müssen ebenso wenig beglichen werden wie überhöhte Rechnungen, erklärt Culpa Inkasso. Die Kostenobergrenze richtet sich nach der gesetzlichen Rechtsanwaltsvergütung für vergleichbare...

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Culpa Inkasso GmbH informiert über Leistungen im Auslandsinkasso

Gepostet am 13. Oktober 2014 | Keine Kommentare

Culpa Inkasso GmbH informiert über Leistungen im Auslandsinkasso

Forderungsausfälle stellen ein erhebliches Risiko dar. Nur ein kleiner Prozentsatz aller deutschen Firmen meldete für die vergangenen Jahre keine dauerhaften Außenstände. Noch immer bewegt sich die Zahlungsmoral bzw. Zahlungsfähigkeit branchen- und sektorenabhängig auf einem geschäftsgefährdend niedrigen Level. Damit Kunden und Geschäftspartner Außenstände möglichst bald begleichen oder es – noch besser – gar nicht erst zum Zahlungsverzug kommt, gilt es schnell zu handeln. Erschwert wird dies allerdings, wenn die Geschäftspartner im Ausland sitzen. Denn oft gibt es keine rechtliche Handhabe für Unternehmen, um offene Forderungen in einem anderen Land einzuziehen. Ziehen Sie einen Profi wie Culpa Inkasso zu Rate Ob Lieferungen in andere Länder oder Geschäftspartner im Ausland: In Zeiten der Globalisierung gibt es kaum noch ein Unternehmen, das keine internationalen Geschäftsbeziehungen unterhält. Aus oben genannten Gründen können Auslandsaußenstände schnell zum Problem werden. Vor allem, weil vielen Unternehmern Erfahrung und Wissen fehlen, wie in solchen Fällen vorgegangen werden muss und wie die rechtliche Situation in den jeweiligen Ländern aussieht. Das heißt aber nicht, dass man das Risiko offener Rechnungen bei Lieferungen ins Ausland einfach hinnehmen muss. Ebenso wie für das Inland gilt: Sorgen Sie vor und handeln Sie gegebenenfalls schnell, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren. Zum Leistungsportfolio der Culpa Inkasso GmbH gehört deshalb auch das Auslandsinkasso, für das ganz spezielle Kriterien gelten. Auslandsforderungen einholen mit Culpa Inkasso Ob im In- oder Ausland: Der Schutz vor Forderungsausfällen ist ein zentrales Thema. Nicht nur die Situation der deutschen, sondern der gesamteuropäischen Wirtschaft gibt genügend Anlass zur Vorsicht. Zuverlässige, zeitsparende Inkassodienstleistungen sind für Unternehmen aller Branchen wichtig, damit diese ihre Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit bewahren. Die Culpa Inkasso GmbH hat ihr Portfolio deshalb sehr breit aufgestellt. Ob In- oder Auslandsinkasso, höchste Priorität legt Culpa Inkasso auf die Aufrechterhaltung der vorhandenen Kunden- und Geschäftsbeziehungen. Bei der Forderungsbeitreibung wird mit der entsprechenden Sensibilität vorgegangen. Culpa Inkasso verfügt über weltweit agierende Netzwerke. Dank umfassender Erfahrung im landesspezifischen Schriftverkehr und den gesetzlichen Gegebenheiten des jeweiligen Landes kann Culpa Inkasso deutsche Vollstreckungsbescheide auch international durchsetzen. In welchen Ländern und Regionen Culpa Inkasso Auslandsinkasso anbietet, erfahren Sie hier. Sollte das von Ihnen gesuchte Land nicht dabei sein, sprechen Sie uns gerne persönlich an und wir schauen, was wir tun können:...

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2014 endet die Kampagne der EU zum Zahlungsverzug. Culpa Inkasso informiert

Gepostet am 10. Oktober 2014 | Keine Kommentare

2014 endet die Kampagne der EU zum Zahlungsverzug. Culpa Inkasso informiert

Vor zwei Jahren, im Oktober 2012, startete die Europäische Kommission eine groß angelegte Kampagne zur Bekämpfung von Zahlungsverzug, mit Informationsveranstaltungen in allen EU-Ländern. Die Inforeihe lief bis Juli dieses Jahres und am 18. November findet ein großes Abschlussseminar in Brüssel statt. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind die größten Leidtragenden der EU-weit schlechten Zahlungsmoral. Aufgrund verspäteter Zahlungen drohen immer mehr KMU zu scheitern. Die Vorträge, in denen über Einzelheiten der neuen Richtlinie 2011/7/EU zum Zahlungsverzug informiert wurde, richteten sich deshalb auch hauptsächlich an KMU. Culpa Inkasso unterstützt sowohl die Richtlinie als auch die dazugehörige Kampagne. Rechte von Unternehmern stärken Mit der neuen Regelung wurde die frühere Richtlinie 2000/35/EG ersetzt. Ziel ist vor allem, die Rechte von Unternehmen dauerhaft zu stärken. 2011/7/EU ist Teil des Small Business Act (SBA) der EU, der Maßnahmen zur Förderung von Geschäftsaktivitäten in Europa regelt. Die neue Richtlinie erleichtert die Abläufe beim Vorgehen gegen Zahlungsverzögerungen, bestimmt die Festlegung einer endgültigen Zahlungsfrist und führt Sanktionen bei verspäteten Zahlungen ein (zum Beispiel Erstattung aller Beitreibungskosten und Zahlung von Zinsen). Ziel der Kampagne zum Zahlungsverzug war und ist es, Unternehmer auf die neuen Rechte, die sie durch die Richtlinie erhalten haben, aufmerksam zu machen. Denn die Voraussetzung für eine Verbesserung der Situation ist, dass alle die Inhalte von 2011/7/EU nicht nur kennen, sondern auch wissen, wie sie diese in der Praxis umsetzen können. Finanziert wurde die Kampagne von der Generaldirektion für Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission. Ein weiteres Ziel der begleitenden Veranstaltungen: Das Bewusstsein dafür zu stärken, welche verheerenden Folgen Zahlungsverzug haben kann. Nicht nur für Unternehmen selbst, sondern in der Folge für die gesamte Wirtschaft Europas. Leider ist die Öffentlichkeit noch nicht ausreichend sensibilisiert und betrachtet Zahlungsverzug als eher unbedeutendes, kleineres Problem. Culpa Inkasso begrüßt EU-Informationskampagne Die Culpa Inkasso GmbH hat die Kampagne von Beginn an begrüßt, denn der Inkassodienstleister weiß aus Erfahrung, dass die Bekämpfung von Zahlungsverzug nicht hinten angestellt werden darf, sondern für Unternehmen oberste Priorität haben muss. Culpa Inkasso selbst trägt mit der eigenen Arbeit schon seit Jahren dazu bei, die Schäden, die durch Zahlungsverzug entstehen, so weit wie möglich zu minimieren. Das Unternehmen arbeitet dabei auch international und bietet Leistungen im Bereich Auslandsinkasso...

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Culpa Inkasso begrüßt Initiativen für verbesserte Forderungsbegleichung im Ausland

Gepostet am 08. Januar 2013 | Keine Kommentare

Stuttgart, Januar 2013 – Grenzüberschreitende Forderungen: Ein Spezialgebiet innerhalb des Inkassowesens, das ganz besonderes Fingerspitzengefühl und Kenntnisse erfordert. Die Culpa Inkasso GmbH informiert als Spezialist für Auslandsinkasso über aktuelle Zahlen, Tendenzen und Aussichten für das neue Jahr. Auslandsinkasso ist ein sensibles Thema, denn hier müssen die speziellen Gegebenheiten in den jeweiligen Ländern berücksichtigt werden. Man muss das Land und seine Gesetze und Eigenarten gut kennen, und auch die Zahlungsmoral unterscheidet sich von Land zu Land. Um bei grenzüberschreitenden Forderungen erfolgreich zu sein, braucht es nicht nur Wissen, sondern auch Expertise. Die Culpa Inkasso gehört zu den Inkassounternehmen, die sich auch im Bereich grenzüberschreitender Forderungen auskennen und international gut aufgestellt sind. Unter www.culpa-inkasso-auslandsforderungen.de stellt das Unternehmen weitere Informationen zur Verfügung. Culpa Inkasso: Zahlungsrückstände können vermieden werden Einer Studie der Europäischen Kommission zufolge summierten sich die unbezahlten Rechnungen europäischer Unternehmen im letzten Jahr auf insgesamt 312 Milliarden Euro. Die Auswirkungen können dramatisch sein. So ist inzwischen jede vierte Firmeninsolvenz eine Folge von Zahlungsausfällen oder -Verzögerungen. Ein Grund, warum man vor allem bei Geschäften mit Ländern im europäischen Süden mit Zahlungszielen von bis zu 50 Tagen rechnen muss, ist die anhaltende Staatsschuldenkrise. Dadurch haben viele Unternehmen Liquiditätsprobleme. Es gibt jedoch Grund zu Optimismus: Diverse europäische Initiativen sollen das Forderungsmanagement innerhalb Europas vorantreiben und Leitlinien schaffen. Culpa Inkasso begrüßt das Engagement für effizienteres Auslandsinkasso. Wer internationale Geschäftspartner hat, sollte das internationale Forderungsmanagement auf jeden Fall in die Hände von Profis legen, um nicht selbst in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, rät die Culpa Inkasso GmbH. Das Stuttgarter Inkassounternehmen kann auf bewährte und weit verzweigte Netzwerke zurückgreifen und hat passende Ansprechpartner für die verschiedensten Rechtssysteme.   Kontakt: Culpa Inkasso GmbH Frau Karin Matzka-Dede Schockenriedstraße 8b 70565 Stuttgart Tel.: 07 11 – 93 308 300 Fax: 07 11 – 93 308 308 E-Mail: info@culpa-inkasso.de Internet:...

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